Neulich hat ein guter Freund seiner Frau zum Geburtstag einen selbst generierten KI-Song vorgespielt. Was ich nicht erwartet hatte: wie schwer es mir fallen würde, es schlecht zu finden.
Das Nervt! Wenn mir KI-Musik gefällt


Neulich hat ein guter Freund seiner Frau zum Geburtstag einen selbst generierten KI-Song vorgespielt. Was ich nicht erwartet hatte: wie schwer es mir fallen würde, es schlecht zu finden.

Checklisten sind doch was Feines, vor allem wenn man an erledigte Dinge irgendwann einen großen Haken machen kann. Leider geraten solche Listen aber allzu oft in Vergessenheit.

Es ist geschafft. Die Weihnachts-Deko verschwindet langsam, aber sicher aus den Fenstern, ganz nach „Knut“-Manier liegen wieder haufenweise abgeschmückte Tannenbäume vor den Haustüren, aber das Beste: im Radio wird endlich wieder „normale“ Musik gespielt…

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass man als Musiker zu den denkbar schlechtesten Einkaufsberatern der Welt gehört, wenn es um die Anschaffung von Audio-Hard- und Software geht …

So, heute ist es soweit. Ich werde endlich den jüngst erworbenen Hardware-Synthesizer in mein 19“-Rack einbauen. Davor drücke ich mich jetzt schon seit geraumer Zeit ziemlich erfolgreich – aus Respekt vor dem Kabelsalat auf der Rückseite.

Viele Jahre lang wurde im KEYS Magazin regelmäßig meine Kolumne „Das nervt!“ veröffentlicht. Nun habe ich beschlossen, diese Episoden aus dem Musikeralltag wieder aufleben zu lassen.

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